Allgemein, Rezension

{Rezension} Breakthrough

Werbung

Breaktrough

Review

Titel: Breaktrough
Autor: Michael Grumley
Verlag: Heyne 
Seitenanzahl: 384
Preis: 12,99 €
ISBN: 978-3-453-31875-5

Erschienen am 11. September 2017

Inhalt

Mitten in der Karibik verschwindet ein U-Boot der US-Marine von jetzt auf gleich spurlos und keiner weiß, wohin. Die Ermittler John Clay und Steve Caesare übernehmen den Fall und nehmen sich die Meeresbiologin Alison Shaw zu hilfe. Die junge Biologin hat es geschafft mit Delfinen zu kommunizieren. Die Sonderermittler hoffen, durch die hochintelligenten Tiere endlich auf Spuren über den Verbleib des U-Bootes zu stoßen. Doch was sie dort am Meeresboden entdecken können sie kaum glauben. 

«Der Teil von ISIS, der die künstliche Intelligenz definiert, ist so programmiert, dass er Kontext identifiziert. Das ist eigentlich nichts anderes als die Korrelation verschiedener Variablen, um die höchstmögliche Genauigkeit zu erreichen»
Seite 80

Cover

Das Cover ist wirklich sehr gut geworden. Es ist düster gehalten, in den Farben Schwarz und Blau und wirkt dadurch recht kühl und geheimnisvoll. Die Erdkugel auf dem Cover lässt vermuten, dass die Geschichte sich im Weltall abspielt, was ein wenig irritiert, da es eben nicht so ist. 

Schreibstil

Ich muss sagen, dass ich mich einfach nicht mit dem Schreibstil anfreunden konnte. Ich kam nur sehr langsam voran und wurde auch nicht gefesselt. Der Autor schreibt sehr fachlich, wodurch mir das Lesen eher schwer gefallen ist. Ich kam nur sehr schleppend voran und hatte schon nach wenigen Seiten keine Lust mehr zu lesen. Es hat mich einfach nicht gepackt.

Autor

Michael C. Grumley arbeitet in der Informationstechnologie in Nordkalifornien, wo er auch mit seiner Familie lebt. Er ist ein begeisterter Leser und träumt seit Jahren davon einen Science-Thriller zu schreiben, der eine einzigartige Geschichte erzählt. Breakthrough ist der Auftakt zur Science-Fiction-Serie von Michael C. Grumley.

Quelle: randomhouse.de

Werke

  • Breakthrough
  • In der Tiefe
  • Am Abgrund

Meine meinung

Leider hat mich das Buch überhaupt nicht gepackt, sodass ich es dann auch abgebrochen habe. Wie schon gesagt, konnte ich einfach nichts mit dem Schreibstil des Autors anfangen und habe mir wirklich schwer getan das Buch zu lesen. Ich hatte das Buch schonmal zur Seite gelegt und pausiert, weil ich dachte, es wäre vielleicht einfach nicht der richtige Augenblick dafür. Der Klappentext hat mich nämlich unheimlich neugierig auf die Geschichte gemacht und macht mich noch immer unheimlich neugierig. Ebenso das Cover. Ich bin eigentlich ein großer Science-Fiction und Thriller-Fan, doch jedesmal wenn ich anfange es zu lesen, habe ich schon nach wenigen Seiten keine Lust da weiter zu lesen. 

«Druckwellen oder Vibrationen verbreiten sich äußerst schlecht unter Wasser, und ich nehme stark an, dass diese Explosionen nicht heftig genug sind, um eine derartige Wirkung zu zeigen. [...]»
Seite 283

Daher habe ich mich also dazu entschieden das Buch abzubrechen. Ich dachte mir, so hat das ganze keinen Sinn. Denn nicht mal beim durchblättern habe ich irgendwo eine Stelle gefunden, die mich richtig gepackt hat. 

Sehr schade eigentlich, denn wie gesagt, bin ich noch immer unheimlich neugierig auf die Geschichte. 

Bewertung

1/5

Kommentar verfassen